DAS GRÖSSTE PROBLEM IN DER WELT

IST ARMUT IN VERBINDUNG

MIT FEHLENDER BILDUNG  Nelson Mandela

Die Gründung von «Bildung gegen Armut»

Im Jahre 2010 wurde vom damaligen Pfarrer der Pfarrei Kappel-Boningen erstmals die Idee geäussert eine Gruppe zu gründen, die sich für die Förderung der schulischen Bildung einsetzt. Die interessierten Personen sollten auch bereit sein, sich für die Bereitstellung der nötigen finanziellen Mittel für die Projekte einzusetzen. Die angesprochenen Pfarreimitglieder waren sich nach mehreren Besprechungen mit dem Initianten ziemlich schnell einig, dass es nicht reicht eine interessierte lose Arbeitsgruppe zu gründen, sondern dass das ganze Unterfangen auf eine solide rechtliche Grundlage gebaut werden musste. Aus einer Idee entstand in den Köpfen von fünf engagierten Personen der Verein «Bildung gegen Armut» mit Statuten, Vorstand und GV (mit Rechnungsablage und Budgetgenehmigung). Die Form des Vereins mit karikativen Zielen wurde nebst den rechtlichen Gründen nicht zuletzt aus steuerrechtlichen Erwägungen gewählt. Die Projekte sollten durch Spenden und durch Zuwendungen der Pfarrei Kappel-Boningen finanziert werden.

In den 15 Jahren seit der Gründung des Vereins hat sich «Bildung gegen Armut» an über 40 Lern- und Infrastrktur-Projekten zugunsten der ärmeren Kinder in den Ländern Nigeria, Indien, China, Kenia, Tansania beteiligt.

«Bildung gegen Armut» startete kurz nach der Gründung mit dem ersten Projekt in Afrika:

Fertigbau der St.Francis Catholic Secondary Scholl in Akirika, Nigeria.

Wir haben von einer Vorgängerorganisation halbfertige Häuser, Räume ohne Decken und Böden, ohne Fenster und Türen, ein paar Mauern, die erahnen liessen, dass da etwas hätte gebaut werden sollen übernommen.

Nach Abschluss der Bauarbeiten wurde eine fertig gebaute und eingerichtete Schule übergeben. Wir haben alle eingegangenen Verpflichtungen erfüllt und uns mangels vertrauenswürdiger Kontaktpersonen aus dem Projekt zurückgezogen.

Die Förderung der schulischen Ausbildung von Kindern und Jugendlichen in bedürftigen Ländern und Regionen hat sich der Verein «Bildung gegen Armut», ganz im Sinne des erwähnten Zitats von Nelson Mandela (ehem. Präsident der Rep. Südafrika), zum Ziel gesetzt und auch in den Vereins-Statuten festgeschrieben.

Auszug aus den Statuten

Zweck des Vereins ist die Förderung der schulischen Ausbildung bedürftiger Kinder und Jugendlichen aus sozial schwachen Familien in ländlichen Gegenden. In den ärmsten Ländern der Welt sollen Aufbauhilfen für Schulen, zinslose Darlehen oder Stipendien an Auszubildende gewährt werden.

Ausserdem möchte der Verein auch landwirtschaftliche und gewerbliche Genossenschaften fördern, sie finanziell unterstützen und so durch «Hilfe zur Selbsthilfe» einen Beitrag gegen den Hunger leisten. Eine Ausdehnung des Engagements auf bedürftige Familien oder Regionen in der Schweiz ist möglich und bleibt vorbehalten.

Vertrauenswürdige, bekannte Bezugspersonen vor Ort sollen Gewähr für die zweckkonforme Verwendung der zur Verfügung gestellten Mittel leisten.

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